Ein Diskussionsabend mit Christa Müller von der anstiftung
Wann: Donnerstag, den 28.5.2026, Beginn: 19.30 Uhr (Küfa ab 18.45 Uhr – lecker!)
Wo: >>SOLID, Graefestraße 18, 10967 Berlin
Gemeinschaftsgärten sind seit ihren Anfängen weit mehr als grüne Rückzugsorte im verdichteten Stadtraum. Sie sind kollektive, solidarische und essbare Orte – und damit ein zentrales Element einer Stadt, in der Ernährung nicht auf Konsum und Warenlogik reduziert ist, sondern als gemeinsame Praxis des Produzierens, Teilens und Sorgens gelebt wird.
Gartenaktivist:innen sind Teil der Gemeinschaftsgartenbewegung und Teil der >>Essbaren Stadt Berlin! Im Vorfeld der Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus wollen wir gemeinsam diskutieren: Welchen Beitrag leisten Gemeinschaftsgärten heute für eine Essbare Stadt und welches Potenzial steckt noch in ihnen? Was braucht es strukturell, politisch und zivilgesellschaftlich, damit Berlin (noch) essbarer wird?
>> Dr. Christa Müller, Soziologin und Vorstand der >> anstiftung, begleitet die Gemeinschaftsgartenbewegung seit ihren Anfängen. Sie beleuchtet diese wirkmächtige Bewegung auch aus der Perspektive der Essbaren Stadt: Was haben die Aktivistinnen in 30 Jahren verändert – in den Quartieren, in der Stadtpolitik? Und was steht noch aus? Gemeinsam mit Aktivist:innen und Interessierten diskutiert Christa Müller über freundlichen Aktivismus und urbane Ernährungspraktiken – und darüber, was eine wirklich Essbare Stadt Berlin braucht.
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